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MZ-Artikel Ausstellungseröffnung Heike Giskes, Annekatrin Braunstedter vom 01.09.2003

Bilder dokumentieren auch ein Stück der Vergangenheit

Annekatrin Braunstedter und Heike Giskes stellen gemeinsam aus

Annekatrin Braunstedter (1.) und Heike Gikes (Mitte) zeigen in der Kulturstiftung - Der Brahlenberg und Umgebung -.

Quelle: mz Foto: Herbert Scholz

Bernburg/MZ/sch. Im Gemeinschaftsraum der Kulturstiftung Bernburg ist bis zum 19. Oktober die Ausstellung "Der Brahlenberg und Umgebung" zu sehen. Sie zeigt Bilder von Annekatrin Braunstedter und Heike Giskes.

Bei der feierlichen Eröffnung, auf der auch Mitglieder des Blockflötenensembles Vera Böhlk musizierten, sprach Tobias Hoffmann einleitende Worte, und zwar nicht als Direktor des Amtsgerichts, sondern als Kunstfreund, wie er ausdrücklich betonte.

"Die Bernburger Kunstwelt", so Hoffmann, "ist mit den Namen dieser beiden Künstlerinnen eng verbunden." Geprägt wurden sie beide durch ihre Teilnahme am Zirkel für Malerei von Eberhard Frey in den 70er Jahren. Schon einmal, 2002 im Bürgeratelier, stellten sie gemeinsam aus.

Soweit es die berufliche Tätigkeit zulässt, gehen Annekatrin Braunstedter und Heike Giskes auch gemeinsam auf Motivsuche. Krumme Gässchen oder schiefe Wände haben ihren eigenen Reiz, regen die Fantasie an, meinen die Malerfreundinnen. Mit je etwa 20 Bildern beweisen sie es.

Beim ersten Rundgang wurde klar, dass der Titel der Ausstellung nicht zu eng gefasst werden darf. Gezeigt wird ein Stück Heimat, auch im Vergehen. So erhalten die Bilder und damit die Ausstellung insgesamt einen dokumentierenden Charakter. "Den Speicher werde ich wohl noch ein paarmal malen, ehe er abgerissen wird", meinte Annekatrin Braunstedter. Zu den ersten Besuchern der Ausstellung gehörte auch die Bernburgerin Gertrud Kersten. Beim Betrachten der Bilder kommen ihr viele Kindheitserinnerungen, ließ sie wissen, dennvon 1935 bis 1946 wohnte sie im Brahlenberg.

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