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© Olaf Böhlk, 2006

MZ, Mittwoch, 31. März 2003

Kleine Musikanten und dazu Geschichte vom Osterhasen

Einblicke ins Innerste des Klaviers und Violoncello wurden für Interessenten gegeben

Auf dem Violoncello spielten Veronica Enders und Rosa Maria Lange das Volkslied Ich bin ein Musikante. Bei diesem Lied muss die Bogenführung sehr beachtet werden.

Quelle: MZ Foto: E. Pülicher

Bernburg/MZ/ je. Der sonst nüchtern wirkende Besprechungsraum der Kulturstiftung Bernburg im Christianbau des Schlosses war am Montagnachmittag ein Konzertsaal. Junge Instrumentalschüler im Alter von fünf bis elf Jahren hatten unter Leitung ihrer Musiklehrerin Vera Böhlk gleichaltrige Kinder und natürlich die Eltern zu einem Osterkonzert eingeladen.

"Mehrere Beiträge werden im Zusammenspiel vorgetragen." VERA BÖHLK MUSIKPÄDAGOGIN

Dieses Konzert fand im Rahmen der mittlerweile ständigen Musikalreihe "Kinder für Kinder" statt und viele waren der Einladung gefolgt, so dass die jungen Musikanten vor einem großen Publikum spielten.

Seit dem letzten Konzert ist die Qualifikation in der Zwischenzeit gestiegen, erklärte Frau Böhlk, denn "mehrere Beiträge werden im Zusammenspiel vorgetragen".

Insgesamt 16 Kinder bewiesen, dass sie sich gut auf dieses Konzert vorbereitet hatten und boten mit Blockflöte, Klavier und Violoncello ein buntes Programm mit bekannten Melodien und Kinderliedern. So ließen Annemarie Marx und Helena Rivera den bekannten Kuckuck aus dem Wald rufen und Toni Schulz sagte auf dem Klavier dem Winter ade. Interessant war auch fest zu stellen, dass einige Schüler für ihren Vortrag gar kein Notenblatt brauchten, sondern wie die großen Profis frei aus der Kenntnis spielten.

Dazu wurde zwischen den Musikstücken durch Philine Lewek die moderne Geschichte von technischen Neuerungen im Osterhasenwald vorgetragen und von der Ostereierbemalmaschine, die erst nicht funktionierte, dann aber doch noch alles zum guten Ende brachte. Der Verfasser Olaf Böhlk hatte dabei die einzelnen Zwischentitel weitgehend auf die Musikstücke abgestimmt.

Nach dem Konzert wurde das Klavier geöffnet und gab den Blick auf sein Inneres frei, so dass sich die Kinder davon überzeugen konnten, wie die einzelnen Klänge entstehen. Auch das Violoncello wurde von Frau Böhlk erklärt und wer wollte, konnte auch einmal mit dem Bogen selbst Klänge erzeugen. Und natürlich gab es zum Abschluss einen Schokoladenosterhasen für die Interpreten. Auch die Zuhörer nicht leer aus.

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Kinder für Kinder 1-2004 Webartikel