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© Olaf Böhlk, 2006

MZ-Artikel Aufführung Ein Fest für König Gugubo vom 18.11.2006

Stammesführer will Party feiern

Kinderchor singt vom Steinzeitkönig Gugubo

Von HERBERT JESCHKE

Wenn, dann richtig: Die Kinder des Cantalinochores führten ihr Steinzeitmusical in entsprechender Kleidung auf.

Quelle: MZ Foto: Herbert Jeschke

Bernburg/MZ. Es war einmal in der Steinzeit, da herrschte der König Gugubo über seinen Stamm. So beginnt der Song von "Die fuenf", einem A-Capella-Männerchor. Diesem Song gaben Vera Böhlk und ihr Gatte eine theatralische Fassung und übten das mit den Kindern des Cantalinochores, dem Kinderchor des Bernburger Fried-rich-Silcher-Chores, ein.

Auf Einladung des Behindertenvereins Prompt spielten die Kinder, verstärkt durch einige Erwachsene, dieses Musical im katholischen Gemeindezentrum vor ausgebuchtem Haus.

Kopfüber in den Salat

Gugubo war nur deswegen zur Königswürde gekommen, weil er zu sonst nichts anderem taugte. Er galt unter den Stammesmitgliedern als das am wenigsten nützliche Mitglied. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Ebenso gab es

noch andere Steinzeitfürsten, denen diese Feier ein Dorn im Auge war. Sie wollten mit ihrem Song "Parties sind doof das Fest vermiesen. Das gelang ihnen aber nicht, denn die Gugubonen wollten den Geburtstag tüchtig feiern. Da machte es auch nichts aus, dass der tollpatschige König wieder einmal stolperte und kopfüber in den Kessel mit Schlawwersalat fiel.

Alle wollen ein Nashorn

In den Gesängen wurde auch klar, woher die Höhlenmalereien stammen: Die Tiere wurden von den Gugubonen mit Sand und Lehm an die Höhlenwände gemalt. Es wurde auch deutlich, was sich so ein Steinzeitkind als tierischen Spielgefährten wünschte, nämlich ein Nashorn. So wurden die steinzeitlichen Sitten aus der Sicht der Kindern dargestellt, die sich auch im Steinzeit-Look gekleidet hatten. Alles klappte wunderbar im Zusammenspiel und im Vortrag, so dass der große Beifall seine volle Berechtigung hatte.

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Informationen
zu diesem Thema

Cantalino Aufführung Gugubo Gemeindezentrum Bonifatius am 15.11.2006